| 3.10 Domains |
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Unter Domains erhalten Sie eine Auflistung Ihrer Domains. Sie können für jede Domain festlegen in welchem Verzeichnis der Ausgabepfad
liegen soll.
Um eine Weiterleitung einzurichten, muss Ihre Eingabe im Feld "Verzeichnis" mit http:// beginnen.
Die Änderungen werden innerhalb von 17 min wirksam.
Wie Sie weitere Domains zu Ihrem Webhostingpaket hinzu bestellen können, erfahren Sie unter Punkt 2.41 Neue Domain
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| 3.20 Subdomains |
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Unter Subomains erhalten Sie eine Auflistung Ihrer Subdomains. Eine Subdomain ist eine "Unterdomain" Ihrer Domain. Lautet Ihre Domain z.B. scpaxx.de, wäre subdomain.scpaxx.de eine Subdomain.
Sie können für jede Subdomain festlegen in welchem Verzeichnis der Ausgabepfad liegen soll.
Wie Sie Subomains erstellen können, erfahren Sie unter Punkt 3.21 Neue Subdomain
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| 3.21 Neue Subdomain |
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Klicken Sie unter "Subdomains" auf das Symbol "Neue Subdomain" und geben anschließend im Eingabeformular das Präfix der Subdomain und ein Verzeichnis auf Ihrem Webspace ein.
Präfix ist das Vorkürzel der Subdomain, bei subdomain.scpaxx.de, wäre subdomain das Präfix.
Die Eingabe des Verzeichnisses stellt Ihnen zwei verschiedene Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung.
Sie können zum einen ein Verzeichnis, welches Sie vorher auf Ihrem Webspace erstellst haben auswählen.
Zum anderen haben Sie aber auch die Möglichkeit eine Weiterleitung zu einer anderen Domain oder Subdomain einzurichten.
Um eine Weiterleitung einzurichten, muss Ihre Eingabe mit http:// beginnen.
Die neue Subdomain wird innerhalb von 17 min aktiviert.
Beachten Sie bei der Wahl des Verzeichnisses, dass Ihre Webinhalte in dem Ordner /htdocs liegen.
Ihr Wurzelverzeichnis (/home/www/ihredomain.tld) müssen Sie bei der Eingabe des Verzichnisses nicht angeben.
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| 3.30 FTP |
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Unter FTP erhalten Sie eine Auflistung Ihrer FTP-Konten, deren Benutzernummern, Quota, und Verzeichnis.
Die Benutzernummer spielt insbesondere für das Rechtemanagement Ihrer Dateien / Ordner auf Ihrem Speicher eine Rolle. Jede Datei / Ordner ist einem
Benutzer und einer Gruppe zugeordnent. Die Gruppe entspricht dabei Ihrer Kunden- bzw. Paketnummer, in der alle Ihre FTP-Konten enthalten sind. Die Benutzernummer
gibt an, welchem Benutzer eine Datei gehört. Zusätzlich lassen sich für jede Datei / Ordner Rechte setzen: Ausführen: 1, Schreiben: 2, Lesen: 4.
Dies jeweils für User, Group und Other. Setzen Sie eine Datei z.B. auf CHMOD 400, ist diese nur vom Benutzer lesbar. Jeder FTP-Client sollte eine CHMOD-Funktionalität
bieten.
Das Quota gibt Ihnen eine Beschränkung an. Quota: 25 MB / 10 MB / 20 MB, bedeutet Sie können per FTP 25 MB hochladen / 10 MB herunterladen / 20 MB Gesamttransfer erzeugen.
0 MB bedeutet es ist kein Limit eingerichtet.
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| 3.31 Neuer FTP-Zugang |
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Zu Ihrem bestehenden Haupt-FTP-Zugang können Sie bei Bedarf weitere FTP-Zugänge einrichten. Dazu wählen Sie aus, welchem Paket der FTP-Zugang zugeordnet werden soll,
geben einen Benutzernamen und zweimal das gewünschte Passwort, sowie ein vorhandenes Verzeichnis auf Ihre Webspace ein.
Optional können Sie ein Quota auswählen. Das Quota limitiert die Werte Speicherplatz (MB), Downloadvolumen (MB) und Transfervolumen (MB), die der FTP-Benutzer
in seinem Zugang zu Verfügung haben soll. Diese können Sie als hard- oder soft-Limit wählen.
Bedeutung: Ist ein Speicherplatzlimit von 50 MB soft eingestellt, wovon bereits 49 MB belegt sind und der Benutzer versucht 2 MB hochzuladen, ist diese noch möglich.
Danach können aber keine weiteren Dateien mehr hochgeladen werden, da 51 MB belegt sind. Ist das Limit auf hard eingestellt, ist das Transfer schon im Vorfeld nicht
möglich.
Beachten Sie, dass dem erstellten FTP-Benutzer die Paketnummer automatisch vorangestellt wird. Erstellen Sie den Benutzer Test mit der Paketnummer 1000, heißt dieser
1000_Test.
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| 3.40 Datenbanken |
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Unter Datenbanken erhalten Sie eine Auflistung Ihrer vorhandenen Datenbanken, sowie dem zugehörigen Benutzer und MySql Server/Host. Sie können
für jede Datenbank unter "Bearbeiten" das Zugangspasswort zur Datenbank jederzeit ändern. Die Änderungen werden sofort wirksam.
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| 3.41 Neue Datenbank |
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Um eine neue Datenbank zu erstellen, geben Sie einen Benutzer, Datenbanknamen und Passwort, sowie dessen Wiederholnung ein. Achten Sie darauf, dass Sie zusätzlich
auswählen können für welche Paket (Paketnummer) Sie die Datenbank anlegen möchten.
Der erstellte Benutzer / Datenbank hat als Präfix die die ausgewählte Paketnummer. Erstellen Sie zum Beispiel den Benutzer / Datenbank test unter der Paketnummer 1000,
heißt Ihr Benutzer / Datenbank 1000_test.
Das erstellen einer neuen Datenbank geschieht in Echtzeit, nach dem Erstellen können Sie Ihre Datenbank direkt verwenden und mit 3.50 phpMyAdmin
administrieren.
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| 3.50 phpMyAdmin |
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phpMyAdmin ist die Verwaltungsoberfläche, um Ihre Datenbanken zu verwalten. Dieses Programm enthält eine eigene Dokumentation.
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| 3.60 Statistik |
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Sie erhalten unter Statistik eine tabellarische Auflistung Ihrer Domains und deren erzeugten Datenverkehr für HTTP- und FTP-Traffic. FTP-Traffic
ist der Datenverkehr, der durch das hoch- und herunterladen von Dateien durch ein FTP-Programm erzeugt wird. HTTP-Traffic ist der Datenverkehr, der
z.B. ein Browser durch Aufruf Ihrer Seite verursacht wird.
Unter Details können Sie sich diese Werte für jeden Tag / Monat / Jahr genau anzeigen lassen.
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| 3.70 Cronjobs |
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Cronjobs sind automatisierte Prozessausführungen, die nach einem bestimmten Muster zu einer bestimmten Zeit regelmäig ausgeführt werden.
Sie erhalten unter Cronjobs eine tabellarische Auflistung Ihre Cronjobs.
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| 3.71 Neuer Cronjob |
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Wählen Sie, um einen neuen Cronjob zu erstellen zuerst den entsprechenden Benutzer aus. Jeder Benutzer hat eigene Berechtigungen in welchen ein Cronjob ausgeführt wird.
Geben Sie als nächstes einen Befehl an. Achten Sie darauf, wenn Sie Dateien auf Ihrem Speicher ausführen müssen, Sie den Pfad absolut angeben müssen (/home/www/Ihre-Domain...).
Die Zeitsteuerung ist Syntaxgleich zu Linux:
Minute 0-59
Stunde 0-23
Tag-des-Monats 1-31
Monat 1-12
Wochentag 0-7 (0 oder 7 ist Sonntag)
Ein Feld kann ein Stern (*) sein, was immer für "Erster-Letzter" steht.
Beispiel für ein MySQL-Backup jede Nacht um 2:10 Uhr:
Minute: 10
Stunde: 2
Tag: *
Monat: *
Wochentag: *
Befehl: /usr/bin/mysqldump -uUSER -pPASSWORT -hHOST > /home/www/Ihre-Domain.tld/backup.sql
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| 3.80 WebDAV |
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WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein offener Standard zur Bereitstellung von Dateien im Internet. Dabei können Benutzer auf ihre Daten wie auf eine Online-Festplatte zugreifen.
Technisch gesehen ist WebDAV eine Erweiterung des Protokolls HTTP/1.1, die bestimmte Einschränkungen von HTTP aufhebt. Bisher kennt man aus Online-Formularen meist nur die Möglichkeit, einzelne Dateien hochzuladen (HTTP-POST). Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden. Zudem ist eine Revisionskontrolle implementiert.
Ihr WebDAV-Verzeichnis erreichen Sie unter http://webdav.IHRE-DOMAIN.TLD. Das Verzeichnis, sowie einen Benutzer und Passwort können Sie selbst festlegen.
Die Option GET-Access bietet Ihnen die Möglichkeit GET-Anfragen, also z.B. Anfragen über Ihren Browser zum anzeigen der Seite, vom Passwortschutz auszuschließen.
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| 3.90 PHP |
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Im Menupunkt "PHP" können Sie Ihre php.ini / PHP-optionen bearbeiten.
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